Mikronährstoffe und Ihren positiven Einfluss auf uns.

Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erledigen in unserem Körper rund um die Uhr unzählige lebenswichtige Aufgaben.

Eine ganz besonders wichtige Aufgabe ist die Reparatur und Instandhaltung der DNA, die eine gesunde Zellneubildung gewährleistet. Fehlen die wichtigen Nährstoffe, die für die Reparatur der DNA zuständig sind, kann es sein, dass statt gesunder Körperzellen plötzlich Krebszellen gebildet werden.

Wenn Sie Ihrem Körper – aufgrund mangelhafter Ernährung und ungesunder Lebensweise – Mikronährstoffe in nur spärlichen Mengen zur Verfügung stellen, er aber viel mehr bräuchte, muss er Prioritäten setzen. Die vorhandenen Mikronährstoffe werden für die akut überlebensnotwendigen Aufgaben und Organe eingeteilt und alle übrigen Körperfunktionen, die nicht mit dem unmittelbaren Überleben zu tun haben, landen vorerst auf der Warteliste.

Selbstverständlich sind diese „übrigen Körperfunktionen“ nicht minder wichtig. Werden sie ab und an vernachlässigt, mag das möglicherweise keine Schäden ausrichten. Tut man dies aber über viele Jahre hinweg und speist kontinuierlich die „weniger wichtigen“ Körperfunktionen mit nur winzigen Mikronährstoffmengen ab, entwickeln sich früher oder später ernsthafte gesundheitliche Probleme.

Mikronährstoffe können vom Körper nicht gebildet werden

Leider kann der menschliche Körper die dringend benötigten Vitamine (zumindest die meisten davon) und Mineralstoffe nicht selbst herstellen. Wenn sie ihm also nicht von außen zugeführt werden, dann hat er nicht die geringste Möglichkeit, diesen Mangel auszugleichen.

Die unendlichen Aufgaben von Mikronährstoffen

Vitamine und Mineralien haben unendlich viele Aufgaben in unserem Körper. Sie schützen ihn in Form von Antioxidantien vor Eindringlingen wie Bakterien, Parasiten, Pilzen, Umweltgiften und vielem mehr (z. B. Vitamin C und E). Sie werden als Bausteine benutzt (z. B. Eisen bei der Blutbildung, Calcium für die Knochenbildung).

Sie stabilisieren unsere Nerven (z. B. B-Vitamine). Sie sind an den meisten Körperfunktionen beteiligt (z. B. Vitamin K an der Blutgerinnung), und sämtliche Stoffwechselprozesse wären ohne Mikronährstoffe undenkbar. Allein Vitamin C ist aktiver Teilnehmer an 15.000 Stoffwechselprozessen.

Eine ungemein wichtige Aufgabe von Mikronährstoffen ist jedoch die Instandhaltung und Reparatur der DNA. Leider wird bei Mikronährstoffmangel diese Aufgabe vernachlässigt

Bei der heutigen Ernährungsweise gelangen jedoch so geringe Mengen Mikronährstoffe in den Körper, dass diese auch ohne blutrünstige Geschehnisse für die ganz alltäglichen Arbeiten im Organismus keinesfalls ausreichen.

Die Wartung der DNA wird also immer wieder aufgeschoben. Wenn die DNA aber nicht mehr ordnungsgemäß überwacht wird, werden auch DNA-Defekte nicht mehr entdeckt. Eine defekte DNA wiederum fördert das Krebsrisiko, beschleunigt den Alterungsprozess und führt zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson.

Übliche Ernährung ist Mangelernährung

Die Aussage, mit der heute üblichen Ernährung (selbst wenn diese streng nach den Empfehlungen gewisser offizieller Ernährungsexperten gestaltet wird) versorge man sich ausreichend mit allen Mikronährstoffen, ist definitiv überholt. Die angeblich wissenschaftlich untermauerten empfohlenen Tagesdosen für Vitamine, Mineralien und Spurenelemente müssen vielmehr dringend überarbeitet werden, um die DNA-Gesundheit (Genom-Stabilität) der Bevölkerung zu optimieren. Nur so könnte man Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Problemen, Alzheimer sowie dem vorzeitigen Alterungsprozess effektiv vorbeugen.

Wichtige Mikronährstoffe und Mineralien

Ich möchte nachstehen einige wichtige Mikronährstoffe und Mineralien hier vorstellen. Diese Stoffe helfen unter anderem dem Darm gesund zu bleiben und sollen daher täglich zu einer gesunden und abwechslungsreicher Ernährung eingenommen werden.

Gerstengras

In grünen Gräsern stecken immense Kräfte. Dazu lässt man den Keimling bis zu ca.10 cm wachsen, den bevor sich der Getreidestängel bildet, enthält das Gras die höchste Nährstoffdichte. Gerstengras erweckt zu neuem Leben. In den unscheinbaren grünen Gräsern sind viele wertvolle Nähr- und Vitalstoffe gespeichert, die nur darauf warten, für unsere Gesundheit aktiv zu werden. Gerstengras wird auf Grund seiner großen Vielfalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelemente, Aminosäuren und seinen hohen Anteil an Chlorophyll als regelrechtes Lebenselixier bezeichnet.

Die grüne Lichtkraft ist zusätzlich ein antioxidativer Superstar. Gerstengras ist für die ganze Familie eine wertvolle Möglichkeit, den Zellen reine natürliche Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Regelmäßig eingenommen unterstützt Gerstengras ein gutes Darmklima, die Säure-Basen-Balance, stärkt das Immunsystem und ihr kräftiges Grün zeigt den hohen Chlorophylgehalt, der sehr viele positive Auswirkungen auf unsere Vitalität besitzt.

Der hohe Anteil an Chlorophyl ist mit ein Grund, warum Gerstengras auch gerne bei Eisenmangel unterstützend und erfolgreich eingesetzt wird.

Gerstengras – Balance der Vitalstoffe

Der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara hat bereits vor vielen Jahrzehnten über 200 grüne Blattgemüse untersucht und diese miteinander verglichen. Er stellte fest, dass Gerstengras mehr Mineralstoffe, mehr Spurenelemente, mehr Vitamine, mehr Chlorophyll, mehr Bioflavonoide und mehr Enzyme enthielt als alle übrigen analysierten Grünpflanzen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln lieferte Gerstengras in Hagiwaras Untersuchung beispielsweise:

  • 11 mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 5 mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen)
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen und
  • genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs

Nicht nur die Quantität der Inhaltsstoffe faszinierten Hagiwara seinerzeit, sondern auch deren Ausgewogenheit.Er sagte, in den Blättern der jungen Gerstenpflanze habe er die ausgewogenste Nährstoffkonzentration aller bisher untersuchten Pflanzen entdeckt.Gleichzeitig ist Gerstengras eines der basischsten Lebensmittel, die uns zur Verfügung stehen.

Gerstengras gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus

Der Säure-Basen-Haushalt des modernen Menschen ist meist sehr aus seinem gesunden Gleichgewicht geraten. Die moderne Ernährungsweise basiert auf säurebildenden Nahrungsmitteln, wie stark verarbeiteten Getreideprodukten, verarbeiteten Milchprodukten sowie Fleisch- und Wurstwaren.

Der basische Ausgleich in Form von Gemüse insbesondere grünem Blattgemüse wird meist völlig vernachlässigt. Die daraufhin entstehende Übersäuerung führt zu allgemeinem Unwohlsein und ist ausserdem die Grundursache vieler Zivilisationserkrankungen.

Gerstengras ist eines der basischsten Lebensmittel überhaupt und stellt für unseren Säure-Basen-Haushalt das lang ersehnte „Geschenk des Himmels“ dar. Regelmässig in Form von Gerstengras-Drinks (Basen-Drinks) eingenommen, harmonisiert das Gerstengras die pH-Werte im Körper auf natürliche Weise, remineralisiert unsere Mineralstoffdepots und schützt ausserdem jede einzelne unserer Körperzellen vor schädlichen Einflüssen.

Gerstengras: Abhilfe bei einem hohen Cholesterin- und Blutzuckerspiegel?

Durch sein umfassendes Wirkspektrum ist Gerstengraspulver zur Bekämpfung erhöhter Cholesterin- und Blutzuckerspiegel gut geeignet. Heilpraktiker kennen schon lange die positiven Wirkungen des unscheinbaren Süßgrases bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen. Dazu zählt auch die Ausbalancierung der Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Inzwischen interessiert sich die medizinische Forschung für das Gerstengras. Im Jahre 2010 wurde in der Fachzeitschrift International Journal of Green Pharmacy eine wissenschaftliche Studie mit 59 Typ-2-Diabetikern veröffentlicht.

Nach einem Zeitraum von 60 Tagen zeigten sich bei den Patienten, die täglich 1,2 Gramm Gerstengraspulver erhielten, deutlich reduzierte Blutzuckerwerte. Zusätzlich hatte sich das schlechte LDL-Cholesterin stark verringert und das gute HDL-Cholesterin erhöht. Wissenschaftler aus Taiwan berichten, dass Gerstengras hohe LDL-Konzentrationen im Blut effektiv senken kann. Sie behandelten 36 Probanden, die hohe Cholesterinwerte aufwiesen, für einen Monat mit Gerstengraspulver in einer Dosierung von 15 Gramm pro Tag.

Anschließend überprüften die Forscher die Konzentrationen von freien Radikalen und LDL im Blut. Beide Faktoren hatten sich signifikant verbessert. Ein großes Problem von LDL besteht darin, dass dieses Molekül leicht durch freie Radikale verändert (oxidiert) wird und sich dann nicht mehr zum Cholesterintransport eignet. Unter anderem schädigt oxidiertes LDL die Gefäßwände und verursacht eine Störung des Blutflusses. Durch ihre starken antioxidativen Eigenschaften unterstützen die Inhaltsstoffe von Gerstengraspulver das Abfangen der freien Radikale und verhindern die Oxidation von LDL-Cholesterin.

Verdauungs- und Darmbeschwerden mit Gerstengras lindern

In der Naturheilkunde setzen Therapeuten Gerstengraspulver häufig bei Colitis ulcerosa ein, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. Die Betroffenen klagen vor allem über häufige Durchfälle, die mit Schleim, Eiter und Blut vermischt sein können. Starke Bauchschmerzen und Blähungen zählen zu den weiteren Symptomen. Besteht eine Colitis ulcerosa für viele Jahre, nimmt das Risiko einer Darmkrebserkrankung zu. Die chronischen Durchfälle sorgen für einen Verlust an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und wichtigen Nährstoffen. Der Körper leidet in der Folge unter Mangelerscheinungen.

Die Einnahme von Gerstengrasprodukten kann diese Mängel beheben und unterstützt den Darm zusätzlich auf vielfältige Weise. Gerstengras ist in der Lage, dem Körper bei der Entgiftung effektiv zu helfen. Im Darm löst es Schwermetalle sowie sonstige Giftstoffe aus den Zellen und ermöglicht deren Abtransport. Dadurch verbessert sich das Milieu und erlaubt eine Regeneration der Darmflora. Unsere nützlichen Bakterien sind wieder in der Lage, die Giftstoffe selbst abzubauen. Eventuell vorhandenen Darmpilzen (Candida albicans) wird nachhaltig der Nährboden entzogen.

Mit der Wiederherstellung der natürlichen Bakterienbesiedlung reduziert sich auch die Entzündungsneigung, vorhandene Verdauungs- und Darmbeschwerden gehen zurück. Ist der Darm gesund, wirkt sich das auch positiv auf eventuell vorhandene Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen aus. In Gerstengraspulver ist der Ballaststoff Hemicellulose enthalten, der die Regeneration der Darmschleimhaut unterstützt und die Bildung neuer Zellen fördert. Durch die Regulierung des Wasserhaushalts sorgt Gerstengras für eine Abnahme der Durchfallhäufigkeit und normalisiert den Stuhlgang.

Stress löst im Körper die Produktion des Proteins NF-κB aus, das auch unter der Bezeichnung Kernfaktor Kappa bekannt ist. Dieses Molekül sorgt für die Herstellung sogenannter Zytokine, die eine Entzündung auf zellulärer Ebene verursachen. Wenn die Aktivierung nur vorübergehend erfolgt, stellt sie für den Körper einen großen Vorteil dar. Chronische Entzündungen wie bei der Colitis ulcerosa hingegen wirken sich äußerst schädlich aus. Regelmäßig eingenommen können die Inhaltsstoffe von Gerstengraspulver die Auswirkungen von NF-κB im Darm vermindern. Dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit chronischer Entzündungsreaktionen ab.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.gerstengraspulver.net/

Sango Koralle

Die Sango Meereskoralle trägt die Bezeichnung „Die Eine“, da sie unter den insgesamt 2500 Korallenarten die einzige ist, die diese besondere Wirkung auf den Menschen vorweisen kann. Sie kommt nur in und um Okinawa vor. Shigechiyo Izumi überschritt noch das 120. Lebensjahr. Seine Lebensweise und die Einnahme des Sango Calcium wird dafür verantwortlich gemacht, dass er dieses hohe Alter erreichte. Inzwischen nehmen Millionen Menschen auf der gesamten Welt die die Sango Koralle zu sich und vertrauen auf ihre einzigartige Wirkung.

Sango Calcium aus der Meereskoralle vs. Landkoralle

Land- und Meereskorallen weisen einige sehr spezifische Unterschiede auf. Die Landkoralle verfügt nicht über eine bestimmte Ionisierungspotenz, daher hat sie auch keine so hohe Bioverfügbarkeit, wie die Sango Meereskoralle.

Die Stoffe, die von den Landkorallenarten angeblich auf den Körper wirken sollen, werden in der Regel auf natürlichem Wege wieder ausgeschieden, sie verpuffen ungenutzt. Vor allem das Calcium wird nur unzureichend absorbiert, wobei gerade dies für den menschlichen Körper sehr wichtig ist.

Sango-Verhältnis Calcium und Magnesium

Bei der Sango Koralle aus dem Meer ist das Verhältnis zwischen Calcium und Magnesium 2:1, so wie es auch im Organismus vorkommt. Dieses Verhältnis ist bei den Landkorallenarten nicht gegeben. Nur die Korallen mit der Bezeichnung Original Sango Meereskoralle verfügen auch tatsächlich über die gesundheitsfördernde Wirkung. Vorsicht ist beim Kauf immer geboten, denn viele Anbieter versuchen, die Landkorallen als Meereskorallen zu verkaufen.

Die Kraft des Sango Calcium aus dem Meer

Die Sango Meereskoralle eignet sich hervorragend zur Rückführung von Mineralstoffen in den Körper und zur Befreiung von schädlichen Säuren, die im menschlichen Körper immer vorkommen. Sie ist ein reines Naturprodukt, das heisst, es wurden keinerlei Zusatzstoffe zugeführt.

Vielzahl an Mineralstoffen und Spurenelementen

Insgesamt finden sich in der Sango Calcium und Magnesium, sowie siebzig weitere Mineralstoffe und Spurenelemente, die in ionisierter Form vorliegen. Der Körper im Gesamten, aber auch jede einzelne Zelle profitiert von den organischen und auch von den basenaktiven Stoffen, die bei jeder Einnahme der Sango Meereskoralle wirken können.

Hohe Bioverfügbarkeit des Calcium aus der Sango Meereskoralle

Die Bioverfügbarkeit des Calcium aus der Sango Meereskoralle ist einzigartig. Nach der Einnahme wandern die Mineralstoffe über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf und von da aus in die Zelle, wo sie ihre Wirkung sofort voll entfalten können. Wird das Pulver der Sango Meereskoralle regelmässig eingenommen, so werden auch die Reserven an Mineralstoffen, die ein Körper normalerweise hat, immer wieder aufgefüllt. Diese Reserven bilden die Basis für einen gesunden Körper, der täglich in der Lage ist, Höchstleistungen zu bringen. Und das ein Leben lang.

Die Sango Koralle als blutdrucksenkendes Mittel

Aufgrund des perfekten Mischverhältnisses der Mineralstoffe Calcium und Magnesium werden besonders gute Voraussetzungen geschaffen, um einen erhöhten Blutdruck nachhaltig zu verbessern. Bluthochdruck wird oft leichtfertig unterschätzt und als banale Erscheinung des hektischen Lebens in der modernen Gesellschaft abgetan. Dabei schädigt es nachhaltig das Herz, da es das Blut viel schneller durch die Gefäße pumpen muss als bei gesunden Menschen. Mehrere Studien haben ergeben, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Allgemeinen häufig mit einem Nährstoffmangel einhergehen und sogar darauf zurückzuführen sind. Die Sango Koralle verfügt nicht nur über die bestmögliche Bioverfügbarkeit von Calcium und Magnesium, sondern auch von 68 weiteren wichtigen Spurenelementen, die die reibungslose Arbeit des Herz-Kreislauf-Systems unterstützen. Aus diesem Grund konnte im Rahmen zahlreicher Studien bestätigt werden, dass die Sango Koralle blutdrucksenkende Eigenschaften hat.

Die Wirkung der Sango Koralle gegen Diabetes

Einzelne nachgewiesene Therapieerfolge konnten belegen, dass sich die Sango Koralle positiv auf die Krankheitsgeschichte von Typ-2-Diabetikern ausübt. Schon eine Dosis von unter drei Gramm täglich reichen aus, um den Blutzuckerspiegel der Probanden zu senken. Hierfür sind vor allem drei Mineralstoffe der Sango Koralle maßgeblich beteiligt: Magnesium, Calcium und Chrom. Letzteres ist gemeinsam mit weiteren Spurenelementen für die Blutzuckerregulierung verantwortlich. Die Aufgabe des Magnesiums besteht dagegen in der Aktivierung der Insulinrezeptoren, während das Calcium die Produktion des Hormons Insulin fördert. Kleiner Exkurs zum Thema Diabetes: Typ-1-Diabetiker profitieren meist nicht von der Sango Koralle, da bei ihnen ein autoimmuner Prozess die insulinproduzierenden Zellen abtötet. Das Insulin ist der Hauptakteur in der Blutzuckerregulierung und muss bei einem Typ-1-Diabetes durch Insulinspritzen ersetzt werden.

Die Sango Koralle als Detox-Wundermittel

Gerade in der pulsierenden Gesellschaft von heute fällt es nicht immer leicht, eine Auszeit von sämtlichen Umweltgiften und von ungesunden Lebensmitteln zu nehmen. Dies führt früher oder später zu einer Übersäuerung des Körpers, die sich wiederum negativ auf unsere Gesundheit auswirkt. Gerade die Nieren haben dann eine enorme Last zu tragen, denn sie sind der Filter unseres Organismus. Zur Entgiftung tragen besonders die basischen Mineralstoffe der Sango Koralle bei, da sie die Übersäuerung neutralisieren können. Die Sango Koralle lässt sich auch vorbeugend anwenden; hier gerade in Hinblick auf die Prävention von ernsten Erkrankungen wie Alzheimer, Krebs oder Rheuma. Deren Entstehung wird durch die Präsenz von freien Radikalen begünstigt. Die in der Sango Koralle enthaltenen Elemente Zink und Selen stellen sich wie ein Schutzschild vor unseren Körper und wehren freie Radikale ab.

Die Sango Koralle gegen Verdauungsbeschwerden

Der Verdauungstrakt moderner Menschen in Industrieländern hat es absolut nicht leicht. Ständig wird er mit zu fettiger oder zu süßer Nahrung konfrontiert und sieht sich gezwungen unter hoher Last zu arbeiten. In der Folge leiden betroffene Menschen oft an Übelkeit, Durchfall, Verstopfung oder Sodbrennen. Die Sango Koralle punktet in diesem Fall durch das enthaltene Calcium, denn sie wirkt ähnlich wie chemische Arzneimittel zur Beruhigung der Magensäure. Gleichzeitig fördern ihre wertvollen Mineralstoffe und Spurenelemente bei regelmäßiger Anwendung nachhaltig die Verdauung. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt geht die Einnahme der Sango Koralle mit deutlich weniger Nebenwirkungen einher.

Magnesium

Magnesium für chronisch Kranke

Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten in jedem Falle an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken oder aber ihre Ernährung magnesiumreich gestalten.

Magnesium wirkt hier leicht entzündungshemmend. Ausserdem ist Magnesium bei Kranken oft mangelhaft vorhanden. Ja, ein langfristigerMagnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige konkrete Krankheiten.

Dazu gehören unter anderem Tinnitus, Migräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.

Wie viel Magnesium am Tag soll ich einnehmen?

Laut DACH-Empfehlungen sollte die tägliche Magnesiumzufuhr bei 300–400 mg liegen, Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Bedarf von 400–600 mg Magnesium täglich. Über die Nahrung lässt sich der Tagesbedarf an Magnesium nur schwer decken.

Wo ist Magnesium enthalten?

Der bekannte Magnesium-„Klassiker“ Banane enthält auf 100 Gramm im Durchschnitt nur 36 mg Magnesium. Sonnenblumenkerne, Weizenkeime, Bohnen oder Spinat wären weitere Quellen für Magnesium, allerdings auch nicht in ausreichenden Mengen.

Wer benötigt Magnesium?

Sportler oder Personen, die viel schwitzen, benötigen mehr Magnesium, da das Mineral durch den Schweiß verloren geht. Auch Diabetiker haben einen erhöhten Bedarf und Personen, die an langfristigen Magen-Darm-Problemen mit Durchfall und/oder Erbrechen leiden. Magnesiummangel kann auch medikamentös bedingt sein. Eine große Anzahl an Medikamenten hat Wechselwirkungen mit Magnesium: dazu zählen z.B. Protonenpumpenhemmer („Magenschutz“), Abführmittel, bestimmte Blutdruckmedikamente wie ACE-Hemmer und auch Entwässerungsmittel und orale Kontrazeptiva („die Pille“).

Was ist zu beachten?

In vielen Fällen ist eine zusätzliche Zufuhr von Magnesium zu empfehlen. Es gilt allerdings zu beachten: mehr ist nicht gleich mehr. Was heißt das? Die Magnesiumspeicher brauchen Zeit, um wieder gefüllt zu werden. Der Körper kann allerdings hohe Einzeldosen nicht so gut verwerten, darum sollte die Einnahme am besten über den Tag verteilt, zwischen den Mahlzeiten, in niedriger dosierten Dosen erfolgen. So können auch Nebenwirkungen einer hohen Einnahmedosis wie Durchfall oder weiche Stühle deutlich reduziert werden. Die Einnahmedauer ist individuell, als Faustregel gilt: 300 mg Magnesium über mindestens 3 Monate.

Zink

Kollagenaufbau, Entzündungshemmung, Wundheilung, Zellschutz

Vitamin C

Kollagenaufbau, hochwertiges Antioxidants – Zellschutz

Silizium

Grundsubstanz der Haut, Festigkeit von Haut und Bindegewebe, erhöht das Feuchtigkeitsbindevermögen, antibakteriell, immunstärkend.

B-Vitamine

Hautregeneration, Hormonmetabolismus, Hautgeschmeidigkeit

Lysin

bedeutungsvolle essentielle Aminosäure zum Aufbau von Collagen und zur Wundheilung

Biotin

Grundbaustein für die Entwicklung gesunder Haut, Haare, Nägel

Q-10

wichtig für die Energiegewinnung in den Hautzellen

Selen

A ntioxidants – Zellschutz, Reduktion von Pigmentflecken (Altersflecken)

OPC (Traubenkernextrakt)

wertvoller Zellschutz

Kupfer

Kollagensynthese, Haut-Pigmentierung, wichtig für die Regeneration von Haut und Leber

Alfalfa

besonders günstiges Nährstoffprofil für klaren Teint und reine Haut

Aprikosen

Superfood mit hochwertigen Antioxidantien, aktiver Zellschutz und Zellaufbau

Aloe Vera

enthält über 200 erforschte Wirkstoffe die für einen gesunden Hautstoff- wechsel von großer Bedeutung sind.