Quelle: Food-Wachhund

Wussten Sie, dass Ihre Kunststoffbehälter, Kosmetika und sogar Vinylböden Ihr Risiko, Typ-2-Diabetes zu entwickeln, verdoppeln könnten?

Wir leben in einer Welt der Giftstoffe, umgeben von künstlich hergestellten Chemikalien, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinträchtigen. Obwohl sie seit langem in Bezug auf verschiedene Gesundheitsprobleme untersucht wurden, deuten neuere Forschungen darauf hin, dass Phthalate noch schädlicher sein können, als bisher angenommen.

Phthalate beziehen sich auf eine Gruppe von Chemikalien, die in vielen Alltagsprodukten enthalten sind. Darunter (aber nicht beschränkt auf) medizinische Produkte, Kunststoffe, Lebensmittel, Parfüms, Duftkerzen und verschiedene Klebstoffe. Die Chemikalien werden Produkten hinzugefügt, um Kunststoffe flexibler zu machen und Farben und Düfte zu stabilisieren. Jüngste Forschungen, angeführt von Harvard-Wissenschaftlern, haben einen wichtigen Zusammenhang zwischen einem hohen Phthalat-Pegel im Körper und der Diabetes-Anfälligkeit entdeckt.

Laut dem Nationalen Diabetes-Statistikbericht von 2017 waren 87,5% der Erwachsenen über 18 Jahren, die an Typ-2-Diabetes litten, übergewichtig oder fettleibig. Natürlich ist der Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit, Inaktivität und Diabetes längst eine akzeptierte Tatsache. Es gibt jedoch einen weiteren Risikofaktor, der zur Entstehung dieser Krankheit beiträgt. Forscher behaupten, dass Phthalate das Diabetes-Risiko erhöhen.

Natürlich sind in diesem Bereich weitere Forschungen erforderlich, um den direkten Zusammenhang zwischen der Phthalat-Exposition und dem Diabetes-Risiko zu bestätigen. Dabei kann es allerdings schwierig sein, die Verbindung konkret zu beweisen, da sich Umwelt- und Lebensstilfaktoren in der Testgruppe schwer isolieren lassen.

“Der wichtige erste Schritt bei der Erforschung des Zusammenhangs zwischen Phthalaten und Diabetes wurde gemacht”, so Tamarra James-Todd, Autorin des Environmental Health Perspectives Report in einer Pressemitteilung. “Wir wissen, dass Phthalate nicht nur in Körperpflegeprodukten enthalten sind, sondern auch in bestimmten Arten von Medizinprodukten und Medikamenten, die zur Behandlung von Diabetes eingesetzt werden. Wir haben einen höheren Phthalatgehalt bei weiblichen Diabetes-Patientinnen festgestellt. Insgesamt ist mehr Forschung notwendig.”

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