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Volkskrankheit Fettstoffwechselstörung – Wie vermeide ich langfristige Schäden? Was ist eine Fettstoffwechselstörung genau?

Hinter diesem etwas sperrigen Namen versteckt sich nämlich das Problem, dass sich in unserem Blut zu viele Fette befinden und sich dadurch langsam, aber sicher an den Gefäßwänden ablagern. Und ein typisches Beispiel sind verkalkte Herzkranzgefäße. Folge: Herzinfarkt. Nochmal zu dem Begriff, letztlich müssen Sie sich den Begriffe einmal ganz in Ruhe in seine Einzelteile zerlegen: Fettstoffwechsel, also die Verarbeitung von Fetten, Fettsäuren und den sog. Blutfetten und dann der Begriff Störung. Und wenn vereinfacht gesagt das Fett nicht mehr richtig verstoffwechselt werden kann, was ist dann wohl die Folge? Richtig: zu viel Fett und zwar dann sowohl im Blut, Stichwort z.B. Cholesterin als auch auf den Hüften und am Bauch. Eine Fettstoffwechselstörung liegt vor, wenn im Blut enthaltene Fette (Lipide) eine zu hohe Konzentration aufweisen. Es gibt körpereigene Fette und Fette, die wir über Lebensmittel zu uns nehmen, dazu gleich mehr, aber schon einmal unbedingt vormerken.

Ein Hinweis auf Störungen des Fettstoffwechsels geben die Cholesterin- und Triglyceridwerte – andere Fette verursachen seltener eine Störung: Ist der Cholesterinspiegel erhöht, nennt man dies Hypercholesterinämie. Ist der Triglyceridspiegel erhöht, spricht man von Hypertriglyceridämie. Sind beide Fettwerte erhöht, wird dies als kombinierte Hyperlipidämie bezeichnet. Wie erkenne ich eine Fettstoffwechselstörung? Das ist tatsächlich etwas schwierig, denn erst einmal tauchen lange keine sicht- oder spürbaren Symptome auf. Deshalb bleiben auch erhöhte Werte eigentlich immer so lange unbemerkt, bis Probleme auftreten. Damit meine ich in erster Linie Folgekrankheiten, die direkt schon sehr gefährlich werden können.

Nur in ganz seltenen Fällen und bei extrem hohen Blutfettwerten zeigen sich sog. Xanthome auf der Haut. Diese Xanthome treten auf, weil der Körper so versucht, das überschüssige Fett über die Haut auszulagern. Wenn die aber nicht auftreten, können Sie selbst kaum erkennen, wie hoch ihre Blutfettwerte eigentlich sind. Beim Arzt ist das allerdings relativ einfach möglich. Erste Hinweise ergeben sich dabei meistens schon aus den Ernährungsgewohnheiten und dem BMI der Patienten, wirklich sicher ist allerdings nur die Blutanalyse. Dabei werden der Triglyzeridspiegel und verschiedene Cholesterinwerte aufgezählt. Die geben dann zusammengenommen ein sehr gutes Bild davon ab, wie es um Ihr Blut bestellt ist. Ob es sich dabei dann letztendlich um eine Fettstoffwechselstörung handelt, muss dann allerdings noch genauer untersucht werden. Auch bei Diabetes oder Nierenerkrankungen kann das Blutfett erhöht sein, da ist Ihr Arzt dann aber der beste Ansprechpartner, um das schnell abzuklären.

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